Schluss mit Alibi-Infrastruktur

«Ab 2020 muss wirklich Schluss sein mit Alibi-Infrastruktur und Angst-Radfahren auf der Straße», sagte Stork. «Die Rahmenbedingungen sind jetzt da, lebenswertere Städte zu schaffen und alle Menschen durch Qualitätsradwege, großzügige Fahrradparkhäuser und sichere Kreuzungen zum Radfahren einzuladen.» Nun seien die Kommunen gefordert. «Sie müssen jetzt Netzpläne für Premium-Radverkehr machen, damit sie die Bundesmittel auch beantragen und verbauen können, sobald die Verwaltungsvereinbarung steht. Es wäre eine Schande, diese Chance auf ein Fahrradland Deutschland verstreichen zu lassen.»

Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork.   Deutscher  Fahrradclub

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